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Entgeltordnung
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 § 1 Unterrichtsentgelt

(1) Das Unterrichtsentgelt für ein Jahr entsteht mit Beginn des Unterrichtsjahres und ist in vier Raten zu bezahlen. Die Raten werden jeweils am 1.12., 1.3., 1.5. und 1.7. fällig.

(2) Bei Aufnahme oder zulässiger Beendigung des Unterrichts während des Schuljahres errechnet sich das Unterrichtsentgelt anteilig. Das Entgelt für die Probezeit und der Verwaltungszuschlag sind immer zu entrichten.

(3) Das Unterrichtsentgelt wird mit einer Rechnung im Lastschrifteinzugsverfahren erhoben. Die Zahlungsverpflichtung entsteht mit der ersten Unterrichtsstunde. Bei Nichtbegleichung des Entgelts wird der Schüler vom Unterricht ausgeschlossen.

§ 2 Verwaltungszuschlag

Für den Unterricht an der Sing- und Musikschule ist ein jährlicher Verwaltungszuschlag in Höhe von 20,00 EUR zu zahlen. Er wird jeweils zum Beginn eines Unterrichtsjahres fällig.

§ 3 Mietentgelt für Instrumente

(1) In begrenzter Anzahl können schuleigene Instrumente zur Verfügung gestellt werden. Das Mietentgelt beträgt 43,60 EUR, 54,80 EUR bzw. 66,40 EUR jährlich. Alles Weitere regelt ein Mietvertrag, der für die Dauer eines Unterrichtsjahres (01.10. - 30.09. des Folgejahres) abgeschlossen wird. Eine Verlängerung um ein weiteres Schuljahr kommt nur in Betracht, wenn das Mietinstrument nicht vorrangig für neue Schüler benötigt wird.

(2) Die Mietinstrumente sind über die Städtische Sing- und Musikschule versichert.

(3) Reparaturen sind nach Rücksprache mit der Lehrkraft bei einer von der Sing- und Musikschule empfohlenen Werkstatt durchzuführen.

(4) Das Instrument ist bei Beendigung der Teilnahme am Unterricht unverzüglich an die Sing- und Musikschule zurückzugeben.

§ 4 Zuschläge für Erwachsene

(1) Für den Unterricht an nicht mehr in Ausbildung befindliche Erwachsene ist jährlich ein Zuschlag von 20 % zum Unterrichtsentgelt zu zahlen.

§ 5 Entgeltermäßigung

(1) Besuchen mehrere Geschwister gleichzeitig den Unterricht an der Sing- und Musikschule, so ermäßigt sich das Entgelt (ausgenommen Verwaltungszuschlag)
für das 2. Kind auf 66 %,
für das 3. Kind auf 50 %,
für das 4. Kind auf 45 %
der jeweils vollen Höhe. Weitere Kinder erhalten den Unterricht entgeltfrei. Als erstes Kind gilt dasjenige mit dem höchsten Entgelt. Die Geschwisterermäßigung endet mit dem Beenden der Ausbildung.

(2) Über die Ermäßigungen von Abs. 1 hinaus kann das Entgelt aus sozialen Gründen weiter ermäßigt werden, Inhaber des ErlangenPasses erhalten nach Vorlage 50 % Ermäßigung.

§ 6 Entgeltänderungen, Unterrichtsausfall

(1) Eine generelle Änderung der Entgelte für den Unterricht an der Sing- und Musikschule ist nur zu Beginn eines neuen Schuljahres möglich. Bei weiterlaufenden Verträgen (§ 7 Abs. 1 AGB) sind die Vertragspartner davon zu unterrichten. Aus diesem Anlass kann der Vertrag unverzüglich gekündigt werden, wenn die Erhöhung mehr als 10 % beträgt.

(2) Bei Gruppenunterricht ändern sich die Entgelte bei Verkleinerung oder Vergrößerung der Gruppen.

(3) Unterrichtsversäumnisse begründen keine Entgeltermäßigung und keinen Anspruch auf entsprechende Rückzahlung. Unterrichtsstunden, die durch Krankheit der Lehrkraft bis zu drei Mal nacheinander ersatzlos ausfallen oder bis zu fünf Unterrichtsausfälle im Schuljahr, sind entgeltpflichtig. Darüber hinaus ausgefallene Unterrichtsstunden werden am Ende des Schuljahres auf schriftlichen Antrag zurückerstattet.

§ 7 Zuschläge bei Wohnsitz außerhalb Erlangens

Der Auswärtigenzuschlag beträgt jährlich 20 % zum Unterrichtsentgelt. Für Auswärtige gilt der  Hauptwohnsitz.

Stand: April 2018



Städtische Sing- und Musikschule

Friedrichstraße 35
91054 Erlangen

Tel.: 09131/86-2857
Fax: 09131/86-2364

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