Das Saxophon, nach seinem Erfinder und Konstrukteur Adolphe Sax benannt, entstand in den Jahren 1840/41.
Es wird in acht Größen gebaut: Sopranino in Es, Sopran in B, Alt in Es, Tenor in B, Bariton in Es, Bass in B, Kontrabass in Es, Subkontrabass in B. Gebraucht werden im Satz wie auch im Unterricht überwiegend die im Titel angegebenen B- und Es-Stimmungen.
Das Saxophon ist neben anderen „Außenseitern" auch eines der Instrumente, das vordergründig bestimmten Musikbereichen zugeordnet wird, insbesondere den Sparten Jazz- und Tanzorchester. Inzwischen hat es sich jedoch auch durch die kreativen Bemühungen französischer Komponisten vor allem im neuzeitlichen originalen Musikbereich etabliert.
Die Literatur umfasst Stücke vom Saxophon-Solo bis hin zur Ensemblemusik in großen Formationen. Die Wahl des Instrumentes sollte unbedingt mit der Lehrkraft besprochen werden. Saubere Intonation, zuverlässig deckende Mechanik und gute Tonansprache in allen Lagen sind unerlässliche Voraussetzungen.
| Unterrichtsform: | Einzel- oder Gruppenunterricht |
| Eintrittsalter: | ab 9 Jahre |
| Unterrichtsort: | Musikschulgebäude |
| Lehrkraft: | Mandi Riedelbauch |
Städtische Sing- und Musikschule
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